Ballaballa Blablabla von blablacar.de

Mir kam das schon immer spanisch vor, wie man sich in Deutschland selbst blabla (wenn ich das so schreibe, kommt mir spontan auch ballaballa in den Sinn) nennen kann. Aber der Name ist scheinbar Programm, nämlich blablabla. In der aktuellen Kontroverse um die Einführung von Gebühren hat man scheinbar völlig vergessen, dass bei damaliger Einführung des Angebots die Kostenlosigkeit fettgedruckt als Vorteil herausgestellt worden ist.

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Tracktest

Das ist eine Beschreibung, mit der ich gut leben kann.

So beschreibt die FAZ die Leute aus meiner unmittelbaren alten Heimat:

“… ein typisches Kind ihres Heimattals, in dem die rheinland-pfälzische Gelassenheit und das rheinländische Frohnaturell eine glückliche Ehe frei von allen Selbstzweifeln eingegangen sind. …”

Wobei man mit “frei von Selbstzweifeln” durchaus hier und da anecken kann. Ist ja aber auch nicht Sturheit damit gemeint, sondern einfach eine vertiefte Gelassenheit.

Der Rhein – die Völkermühle Europas

Mir sei als ehemaligem Rheinländer und jetzigem (gar nicht mehr so) Neu-Sachsen das folgende Zitat des General Harras aus “Des Teufels General” (Carl Zuckmayer) gestattet. Man muss also keine Angst vor anderen – auch nicht vor muslimischen – Menschen haben.

“Vom Rhein – noch dazu. Vom Rhein. Von der großen Völkermühle. Von der Kelter Europas! Ruhiger Und jetzt stellen Sie sich doch mal Ihre Ahnenreihe vor – seit Christi Geburt. Da war ein römischer Feldhauptmann, ein schwarzer Kerl, braun wie ne reife Olive, der hat einem blonden Mädchen Latein beigebracht. Und dann kam ein jüdischer Gewürzhändler in die Familie, das war ein ernster Mensch, der ist noch vor der Heirat Christ geworden und hat die katholische Haustradition begründet. Continue reading “Der Rhein – die Völkermühle Europas”

Gastfunk über Freifunk Chemnitz

Unsere Gäste können jetzt ohne weiteres Ihre Mails checken oder sonst Internet nutzen. Wir haben ab sofort einen Router von Freifunk Chemnitz. Zur Nachahmung empfohlen. Ist nicht teuer und geht auch für Laien schnell und einfach. Der Router ist schon voreingestellt, man schließt ihn mit einem Netzwerkkabel nur an den eigenen Router an, steckt das Netzkabel ein und schaltet den Freifunk-Router ein. Zwei Minuten später steht allen das Internet zur Verfügung, ohne das jemand in unser privates Netz kommen kann.

Der Router ist jetzt Teil des Chemnitzer Freifunknetzes, das jedermann dort nutzen kann, wo sonst so ein Router aktiv ist (zwischenzeitlich schon einige hundert Mal in Chemnitz – siehe Karte unter dem Link auf der Freifunk-Grafik).

Wenn jeder so ein Teil hätte, könnte man mit ständiger kostenloser Internetverbindung durch Chemnitz wandern.

6 Stunden Rennen am Nürburgring letzten Sonntag

Szenenapplaus für den gelben Mini

Tomätchen en masse

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Auf unserem Balkon.